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Geschichte

Im Überblick. Die Historie des Verlages.

1865
Albert Limbach und Albert Berglein gründen in Braunschweig eine Druckerei, die zur Keimzelle des Verlages werden soll.

1867
Die erste Zeitung des Verlages, die "Braunschweiger Reform" erscheint -zweimal pro Woche auf vier Seiten.

1880
Die "Braunschweigische Landeszeitung" erscheint ab sofort täglich mit sechs Seiten.

1945
Am 1. Oktober wird im Verlagshaus der ehemaligen Braunschweiger Landeszeitung die "Braunschweiger Neue Presse - Herausgegeben von der britischen Militärregierung", gegründet. Deren erste Ausgabe (vier Seiten Text ohne Anzeigen) erschien am 12. Oktober 1945.

1946
Die erste Ausgabe der "Braunschweiger Zeitung" war am 8. Januar 1946 erhältlich. Der Verleger Hans Eckensberger bekam die dafür notwendige Zeitungslizenz am 6. Januar 1946 als zweiter Verleger in der Britischen Besatzungszone. In dieser Zeit erschien die Braunschweiger Zeitung aufgrund des herrschenden Papiermangels nur zweimal wöchentlich.

1947
Ab November 1947 erscheint sie schon dreimal wöchentlich und seit September 1949 täglich.

1955
Seit Anfang der fünfziger Jahre erlebt die Zeitung einen großen Aufschwung. Bald vergrößert sich der Verlag auch personell. Mitte der fünfziger Jahre startet dann der Bau eines größeren Druckhauses in der Innenstadt.

1979
Und noch einmal muss aus Platzgründen gebaut werden. In 1979 startet der Bau des neuen Pressehauses und der Druckerei an der Hamburger Straße.

1981
Bis Juni 1981 wurde die Braunschweiger Zeitung noch am Hutfiltern in der Innenstadt Braunschweigs gedruckt. Danach erfolgt der Umzugs ins Pressehaus zwischen Hamburger Straße und Mittelweg im Norden Braunschweigs.

1992
In 1992 erfolgt die Zusammenlegung des Verlages der Braunschweiger Zeitung und des Druckhauses Limbach zur gemeinsamen Firma "Braunschweiger Zeitungsverlag- Druckhaus A. Limbach GmbH & Co. KG".

1993
Im Druckhaus wird eine neue, hochmoderne Offsetrotation mit mehr Farbmöglichkeiten aufgestellt.

2000
Ein Meilenstein ist zum Jahrhundertwechsel erreicht: die Produktion der Zeitungsseiten läuft nunmehr komplett digital.

2007
Seit Ende Januar 2007 gehört der Braunschweiger Zeitungsverlag zur WAZ-Mediengruppe, nachdem alle Gesellschafter, hauptsächlich die Hamburger Verlegerfamilie Voigt, ihre Anteile verkauft hatten.

2007
Im Sommer 2007 erfolgt der Kauf des Harz Kuriers mit seinen Anzeigenblättern Echo zum Sonntag und Harzer Wochenspiegel.

2009
Im Januar 2009 übernimmt der Braunschweiger Zeitungsverlag die Konzert-Kasse.

2010
Der Braunschweiger Zeitungsverlag richtet 2010 erstmalig die Messe "Mein Haus" aus und beginnt im Juni 2010 mit der Bildungsinitiative "Zukunft Bilden".

2011
Im September 2011 startet der Braunschweiger Zeitungsverlag sein regionales Gutscheinportal und im Dezember 2011 die Online-Praktikumsbörse.

2012
Im Januar 2012 wurden die Gesellschafteranteile der Familie Brost an die WAZ Gesellschafterin Petra Grotkamp verkauft.
Der Bau des neuen Druckzentrums beginnt. Ende 2012 soll das hochmoderne, 7.550 Quadratmeter große Gebäude in Betrieb genommen werden.
Im Februar 2012 gehen die fünf Haupttitel und zwei Unterausgaben der Braunschweiger Zeitung online.
Die lokale Berichterstattung ist im Internet angekommen. Gleichzeitig sind die User aufgefordert, sich aktiv am Meinungsbildungsprozess zu beteiligen - im Sinne der Bürgerzeitung wird der Dialog mit dem Leser noch intensiver.

2013
Im Februar 2013 wurde aus dem Braunschweiger Zeitungsverlag das BZV Medienhaus.

2014
Im Oktober 2014 verlagerte das BZV Medienhaus seinen Standort mitten ins Zentrum Braunschweigs.

2017
BZV Medienhaus erweitert ihr Portfolio mit Ambient Media.

2017
Die Braunschweiger Zeitung stärkt ihr Profil als Bürgerzeitung und erscheint ab sofort mit einer neuen Blattstruktur, die in intensiver Zusammenarbeit von Redaktion, Verlag sowie Leserinnen und Lesern entstanden ist. 

 

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